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23. Januar 2010 · 8 Kommentare

Weißbrot mit Weizensauerteig

Weißbrot mit Weizensauerteig

Weißbrot mit Weizensauerteig

Und noch ein Weißbrot. Dieses ist auf Anregung durch Ketex und Bäcker Süpke entstanden. Es hat eine feinporige, weiche Krume und schmeckt hervorragend.

Weizensauerteig

  • 140 g Weizensauerteig (TA 150)

Vorteig

  • 200 g Weizenmehl 550
  • 200 g Wasser
  • 1 g Frischhefe
  • 1 g Salz

Hauptteig

  • Sauerteig
  • Vorteig
  • 150 g Weizenmehl 812
  • 214 g Weizenmehl 550
  • 8 g Frischhefe
  • 12 g Salz
  • 200 g Wasser

Die Zutaten für den Vorteig vermischen und 18 Stunden im Kühlschrank reifen lassen. Vor dem Backen 2 Stunden akklimatisieren lassen. Dann alle anderen Zutaten zugeben und 15 Minuten erst langsam, gegen Ende etwas schneller verkneten bis sich der Teig gut von der Schüssel löst und homogen ist. 60 Minuten Teigruhe. Nach 30 Minuten zweimal falten. Dann den Teig nochmals falten, länglich wirken und in einem Gärkorb mindestens 60 Minuten gehen lassen. Vor dem Backen mit Wasser abstreichen und einschneiden. Im auf 230°C vorgeheizten um stark beschwadeten Ofen 45 Minuten backen. Nach 15 Minuten die Temperatur auf 200°C senken. Nach dem Backen nochmals mit Wasser abstreichen.

Zubereitungszeit am Backtag: ca. 5 Stunden

Feinporige Krume und dünne Kruste. Herrliches Aroma.

Feinporige Krume und dünne Kruste. Herrliches Aroma.

Aktualisiert am 14. Januar 2012 |

7 Kommentare

  1. Mh…ein TA von 174 ist ungewöhnlich hoch für ein reines Weizenbrot…ist das Absicht?

    • Ist schon lange her, dass ich das Brot gebacken habe. Generell nehme ich lieber höhere TA, weil sich das für die Krume vorteilhaft auswirkt. Das Falten ist natürlich wichtig, um so einen weichen Teig bändigen zu können.

      • Die Krume ist tatsächlich super. Sieht aus wie ein franz. Landbrot. Ganz anders als auf Deinem Bild. Da war ich echt etwas überrascht.

        Trotzdem versuche ich das nächste Mal etwas weniger Wasser, damit es nicht ganz so breit läuft.

        Der Geschmack ist jedenfalls tadellos!

  2. Hallo Lutz
    Habe das brot mit t80 mehl gebacken. Bin ja noch anfängerin aber es war richtig gut.wie wichtig sind diese ta angaben denn? So wirklich verstanden habe ich es noch nicht.
    Vg
    Andrea

  3. Hi Lutz,
    ich bin noch Anfänger und gerade beim 2. Versuch dieses Brot nachzubacken.
    Beim ersten Mal ist es schön saftig geworden, aber nicht sowie auf deinem Bild – eher wie Cibatta.
    In Österreich bekomme ich diese Mehl Typen nicht.
    Weisst du ob sie mit glattem Mehl vergleichbar sind?
    Ich habe im Internet gesucht, aber ich habe keine klare Aussage gefunden.
    Bei uns gibt es Typ 500, aber als Roggenmehl (Vorschussmehl).
    lG
    Christina 

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