BLOGBEITRAG

9. Januar 2011 · 12 Kommentare

Pane Pugliese (2. Versuch)

Pane Pugliese (2. Versuch)

Pane Pugliese (2. Versuch)

Im vergangenen Jahr hatte ich vermutet, dass ich das Rezept für Pane Pugliese nochmal überarbeite. Das habe ich inzwischen getan. Statt einem großen Brot habe ich dieses Mal Brötchen geformt. Der Durum-Anteil ist gesunken. Gleichzeitig habe ich den Wassergehalt angepasst. Die Zutaten für den Hauptteig sehen damit folgendermaßen aus:

Hauptteig

  • Vorteig
  • 200 g Weizenmehl 550
  • 100 g Hartweizenmehl (Durum)
  • 150 g + 90 g Wasser
  • 12 g Salz
  • 10 g heller Balsamico-Essig
  • 10 g Frischhefe

Fett geschrieben sind die geänderten Mengen. Der Rest ist gleich geblieben.

Die Mini-Pane Pugliesi sind wunderbar gelungen. Herrlicher Ofentrieb, klein- bis großporige und feuchte Krume mit mildem, aber vielfältigem Geschmack.

Klein- bis großporige Krume, die meine Testesser besonders durch ihr Aroma und ihre Feuchte beeindruckt hat.

Klein- bis großporige Krume, die meine Testesser besonders durch ihr Aroma und ihre Feuchte beeindruckt hat.

(eingereicht bei YeastSpotting)

Wer seine Quellen angibt, schätzt die Arbeit Anderer wert. Ich habe in diesen Blog über zehn Jahre lang eine Menge Zeit, Kraft und Geist investiert und tue es immer noch. Deshalb bitte ich dich, bei jeder öffentlichen Nutzung meiner Ideen, Rezepte und Texte immer die konkrete Quelle anzugeben.

Willst du auf dem Laufenden bleiben, dann abonniere gern meinen kostenlosen Newsletter.

Möchtest du meine Arbeit am Blog unterstützen, dann freue ich mich auf deine Hilfe.

11 Kommentare

  1. Lieber Lutz,
    ich habe dieses Brot schon einige Male probiert. Was mir auffällt es wird immer sehr schwer und manchmal auch etwas zäh. Was passiert wenn ich den Hartweizenanteil noch etwas verringere oder auch ganz weglasse.
    Mir gefällt die Form des Brotes sehr gut könnte ich dafür auch einen anderen Teig benutzen und wenn ja welchen. Danke für alles besonders für deine Geduld mit den bestimmt immensen Fragern. Gruß an alle, Costas

    • Du kannst den Hartweizen auch gegen Weizenmehl 550 ersetzen, aber mit Abstrichen an der Krumenkonsistenz. Wenn das Brot zu dicht wird, versuche es länger gehen zu lassen.

  2. Hi Lutz, dies ist ein etwas älteres Rezept, das ich hin und wieder ganz gerne backe. 10 Gramm Hefe auf 600 Gramm Mehl – würdest du das aus heutiger Sicht noch so machen? Ich hatte bisher die Hefemenge halbiert und die Garzeiten verlängert, frage mich jetzt aber, ob die vergleichsweise hohe Hefemenge nicht doch ihren Sinn haben könnte…?
    Grüße, Olli

  3. Würdest du aus heutiger Sicht immer noch 10 Gramm Hefe verwenden, oder braucht das Brot das? Ggf. nur 5 Gramm und längere Stockgare?
    Grüße, Olli

  4. Das Brot ist perfekt! Die Krume mit kleinen und großporigen Hoehlen..BRAVO.

  5. The bread looks really great. Artisan bread indeed…

Ein Pingback

  1. […] hier folgende Brot basiert auf dem Pane Pugliese von Plötz. Ich […]

Schreibe einen Kommentar


Die Upload-Funktion für Fotos ist wegen Arbeiten am System momentan inaktiviert.
Sidebar ein-/ausblenden
Translate »