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18. Februar 2011 · 3 Kommentare

Pöts Schrotbrot (2. Versuch)

Pöts Schrotbrot (2. Versuch)

Pöts Schrotbrot (2. Versuch)

Schon besser. Dank dank des zusätzlichen Wassers im Teig (die Konsistenz war ungefähr wie die von Haferschleim oder Milchreis) ist die Krume deutlich saftiger geworden. Dieses Mal habe ich auch die Garzeit eingehalten, was der Krumenporung gut getan hat. Hundertprozentig zufrieden bin ich noch nicht. Auch nicht mit dem Foto der Krume. Ich hatte das Brot aus Zeitgründen leider noch am Backtag anschneiden müssen. Da war es noch zu frisch, um einen glatten Anschnitt zu ermöglichen. Auch geschmacklich profitiert das Brot von mindestens einem Tag Ruhezeit bevor es hungrige Mäuler stopfen kann ;-).

2 Kommentare

  1. Man sollte es wirklich einen Tag ruhen/reifen lassen, dann wird man mit schöner Krume und besserem Geschmack belohnt 😉
    Habe bei diesem Brot jedoch auch einige missglücke Versuche hinter mir 🙁 …. so richtig gut wurde es erst, als ich dem „Meister“ über die Schulter geschaut hatte, Konsistenz und Gare sind wichtig, damit das Brot richtig gut wird.

  2. Ich hatte das Brot nach dem Fototermin eine Woche im Brottopf bis es aufgegessen war. Es war auch am Ende noch saftig und hat eigentlich jeden Tag besser geschmeckt. Die Geduld nach dem Backen zahlt sich also sehr aus. Auch der Anschnitt war dann wunderschön glatt und sauber.

Ein Pingback

  1. […] kräftiges Brot mit hohem Sättigungsgrad und vielen Nährstoffen. Orientiert habe ich mich an Pöts Schrotbrot, habe allerdings noch Kartoffeln eingearbeitet, um die Haltbarkeit und Krumenfeuchte zu […]

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