BLOGBEITRAG

26. März 2012 · 49 Kommentare

Erfahrungsbericht Miele-Backofen H5147B

Versprochen, aber bisher aus Zeitmangel nicht eingelöst: mein Erfahrungsbericht zum Miele-Backofen H5147B. Mit meinem Umzug ins tiefere Erzgebirge hatte ich mich im Herbst vergangenen Jahres nach einem neuen Backofen umgesehen. Ziel war vor allem, die „lästige“ manuelle Bedampfung mit Blumenspritze, Wassernapf und ähnlichen Hilsmitteln zu umgehen.

Es geisterten mir anfangs noch drei Anbieter durch den Kopf: Neff, Manz und Miele. Manz-Öfen hatte ich während meiner Bäcker-Walz im Frühjahr 2011 in Aktion erleben dürfen. Reizvoll sind sie, aber für nicht viel mehr als Brotbacken geeignet und zudem sehr teuer. Außerdem ist ein Manz bereits ein Spezialofen. Mein Anspruch ans Brotbacken sollte aber nach wie vor auf den normalen Haushaltsofen begrenzt bleiben. Und da waren’s nur noch zwei…

Neff-Öfen sind von guter Qualität und einige von ihnen sind mit einer Bedampfungsfunktion ausgestattet, die in Teilen etwas individueller steuerbar zu sein scheint als bei Miele. Dennoch konnte ich mich auch nach etlichen Küchenstudio-Besuchen nicht für Neff erwärmen. Das ist aber eher eine „Bauchentscheidung“ gewesen. Die Miele-Öfen haben mir vom Äußeren und Inneren einfach besser gefallen. Zudem hatte ich mit Miele-Geräten in anderen Bereichen schon gute Erfahrungen gemacht und außerdem begeisterte Miele-Ofen-Nutzer im Internet und auch auf einer Backwalz kennen gelernt.

Mein Miele H5147B erfüllt die Voraussetzungen, die ich an einen neuen Ofen gestellt hatte:

  • Bedampfungsfunktion
  • max. Temperatur mind. 280°C
  • kein reiner Brotbackofen
  • leichte Reinigung
  • kein unnützer „Schnickschnack“
  • gute Qualität
  • guter Service bei Problemen

Dass es ein Miele H5147B und nicht eines der vielen anderen Miele-Modelle geworden ist, lag zum einen an der begrenzten Ausstattung, die für meine Zwecke völlig ausreichend ist. Zum anderen kam dieses Modell damals gerade als Sondermodell für Hobbybrotäcker auf den Markt. Letztlich brachte das ein zusätzliches Lochblech und zwei auf den Ofen zugeschnittene Brotbackbücher mit sich, auf die ich neugierig war.

Bis heute bin ich sehr zufrieden mit meiner Wahl. Die Brote bekommen durch die Bedampfungsfunktion eine röschere Kruste, stärkeren Ofentrieb und einen besseren Ausbund. Außerdem ist es einfach komfortabler, das Wasser einsaugen und als heißen Dampf direkt in den Ofenraum abgeben zu können, anstatt mit der Blumenspritzflasche bei geöffneter Ofentür kaltes Wasser in den sich nun abkühlenden Ofen zu sprühen. Durch das automatische Bedampfen wird nicht nur der Temperaturverlust, sondern auch die Ablagerung von hässlichen Kalkabscheidungen im Ofeninnenraum vermieden.

Die Funktionsweise ist simpel: das Wasser wird über einen ausklappbaren Stutzen angesaugt und bei Erreichen der gewünschten Ofentemperatur entweder automatisch oder per manuellem Knopfdruck als Dampf in den Backraum gegeben. Letztere Variante ist auch mehrfach möglich (max. 3 Dampfstöße).

Je nach Wasserhärtegrad ist ein Entkalken des Bedampfungssystems nötig. Dieser Entkalkungsvorgang ist unumgänglich. Zwei Entkalkungstabletten werden mitgeliefert. Eine davon wird in einem bestimmten Wasservolumen aufgelöst und, durch das Reinigungsprogramm gesteuert, durch das Leitungssystem gepumpt. Anschließend muss mehrfach nachgespült werden. Der Gesamtvorgang dauert ca. 1,5 Stunden.
Der Ofen bietet einige Autmatikprogramme, die auch für Brot und Brötchen genutzt werden können. Diese Programme sind aber nur Backanfängern zu empfehlen, die strikt nach dem Miele-Rezeptebuch backen wollen. Auf die vielfältigen Möglichkeiten, den Ofen außerhalb des Brotbackens zu nutzen, kann und möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.

Neben den vielen Annehmlichkeiten, die der H5147B mit sich bringt, gibt es auch einige Punkte, die in künftigen Modellen eine Verbesserung erfahren sollten, da sie – zumindest für das Brotbacken – noch nicht so praktisch sind, wie sie es sein könnten:

  • Die Bedampfungsfunktion ist nur bei Umluft, nicht aber bei Ober- und Unterhitze möglich. Die Ergebnisse werden zwar trotzdem gut, aber es entspricht nicht den Bedingungen, die in einem normalen Bäckerofen herrschen.
  • Die manuelle Bedampfung ist bislang nur über eine festgelegte Dauer von 5 bzw. 8 Minuten möglich. Hier wäre künftig eine individuell einstellbare Dauer wünschenswert.
  • Der Bedampfungszeitpunkt kann nicht programmiert werden. Es ist immer der manuelle Tastendruck notwendig, es sei denn, es soll direkt nach Erreichen der Wunschtemperatur gedampft werden (das jedoch ist beim Brotbacken durch die langen Vorheizzeiten nicht sinnvoll).
  • Der Ansaugstutzen ist gut versteckt und praktikabel, solange man nur einmal bäckt und den Ofen danach wieder auskühlen lässt. Will man jedoch mehrere Brote nacheinander backen, muss der heiße Stutzen ausgeklappt werden, um neues Wasser für den kommenden Backvorgang nachzufüllen. Hier wäre eine praktikablere Lösung notwendig, die das Ausklappen benutzerfreundlicher macht und vor möglichen Verbrennungen schützt.
  • Außerdem wünschte ich mir, die Dampffunktion nicht immer erst ausschalten zu müssen, um ein weiteres Brot zu backen. Bislang ist die Funktion (wie im vorangegangenen Punkt schon beschrieben) auf einen einzigen Backvorgang ausgelegt. Will man mehrere Brote nacheinander backen und immer zwangsläufig auch bedampfen, muss die Funktion am Drehknopf ausgeschaltet und wieder eingeschaltet werden. Gut wäre hier einfach eine Menü-Wahltaste zum erneuten Einsaugen von Wasser.

Soweit ich weiß, werden bereits viele meiner kleinen Kritikpunkte in künftigen Modellen von Miele abgestellt sein. Alles in Allem bin ich mit meiner Ofenwahl sehr zufrieden. Die Brote danken es mir.

49 Kommentare

  1. Hallo Lutz,
    kann die meisten Deiner Punkte so bestätigen, habe den H5241B.
    Ich habe ja auch noch das Problem, daß der Ofen während des manuellen Dampfstoßes ziemlich abkühlt. Inzwischen habe ich auch Antwort vom Miele-Werk: das sei bauartbedingt, da die zugeführte Strommenge nicht ausreiche, um Verdampfer und Heizung gleichzeitig zu betreiben (würde das Netz überfordern).

  2. Ich habe ebenfalls einen Miele – Modell-Nr. allerdings gerade nicht parat – und neben prinzipieller Zufriedenheit sört mich am meisten der von Björn bereits erwähnte Punkt des starken Abkühlens beim Dampfen und wie du, Lutz schreibst, dass kürzeres, manuelles Dampfen nicht möglich ist. Ansonsten ein prima Ofen zum Heimbrotbacken.

  3. Hallo Björn, zum letzten Verbesserungspunkt möchte ich noch anfügen, dass du durchaus 3 Backvorgänge mit Dampf und ohne Abschaltung des Ofens durchführen kannst. Dampf ist ja eigentlich zu Beginn des Backvorganges von Nutzen, so dass du für einen Backvorgang keine 3 Dampfstöße benötigst, hättest also noch ausreichend Wasser für weitere 1-2 Backvorgänge vorrätig 😉

  4. …Fortsetzung von marlene..so mache ich es auch und es funktioniert super. Die Feuchterduktion kannst Du aber nur einmal einschalten. Aber die Backofentür zum Entschwaden geht ja auch. Den Effekt mit dem verstärkten Abkühlen bei Dampf konnte ich bei meinem 5461 BP nicht feststellen. Tolles Teil. HBG eibauer

  5. 8-10 Brote..wer soll das denn alles essen ? (:
    HBG eibauer

  6. @Lutz

    Der Miele ist ja auch „nur“ ein normaler Haushaltsofen, bei der Menge von 8-10 Broten wärst du sicher im Profibereich besser aufgehoben 😉 Gebrauchte Profiöfen gibt es teilweise schon recht günstig und die haben dann auch eine bessere Beschwadung.

    • Hm, dann wäre aber der Anreiz verschwunden, gute Brote im normalen Haushaltsofen zu backen… nein, nein, dann lieber weniger professionell, aber bodenständig ;-).

      • Das sehe ich genauso. Wenn bei allen Rezepten ein professioneller Ofen zum Nachbacken verwendet werden würde, dann könnte man nur schwer vermitteln, dass das Backwerk in einem handelsüblichen Ofen ähnlich gut gelingt. Ich behaupte, dass die allermeisten Leser nur einen einfachen Ofen haben. Außerdem hatten die Menschen vor 100 Jahren auch keine Profiöfen im heutigen Sinne und konnten trotzdem gutes Brot backen. Das ist ähnlich wie mit Digitalkameras: Eine teure Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven macht noch keinen guten Fotografen. Wenn man ein Gefühl für das richtige Motiv hat und sein Handwerk versteht, dann kann man auch mit einfacheren Kameras beeindruckende Brötchen backen. Man ist nur in Bezug auf die Möglichkeiten vielleicht etwas beschränkt.

      • außerdem backt Lutz ja immer 8-10 verschiedene Brote 😉 Die könnten auch nicht alle gleichzeitig in den Profiofen…

  7. Die Schwadenfunktion ist also nur bei Heißluftbetrieb möglich? 

    Oder kann man einfach kurz auf Heißluft umschalten, schwaden, und auf Ober/Unterhitze zurückschalten?

    • Das würde auch funktionieren. Habe aber mit Heißluft bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.

      • Lutz, das heißt, Du backst alle Sachen hier auf Deinem Blog, die Dampf brauchen, mit Heißluft? Und kriegst derart gute Ergebnisse?

        • Ja, genau. Das klappt aber eben nur, wenn man ordentlich dampfen kann. Ohne Dampf (oder mit wenig Dampf) bitte immer Ober-/Unterhitze nutzen, sonst trocknet die Teigoberfläche aus.

          • Danke für Deine schnelle Antwort!

            Dann scheinen ja diese Miwe Gusto und Wiesheu und wie sie alle heißen doch gar keine so schlechte Geschichte als Hausbäcker-Backofen zu sein, wenn man sie günstig irgendwo schießen kann. Danke für die Info, Lutz!

      • Sorry, noch eine Frage: Wie zieht der Ofen eigentlich den Schwaden wieder ab? Hat das Gerät (wie normale Öfen ohne Dampffunktion) ein kleines Abluftrohr irgendwo, z.B. hinten oben im Backraum?

        Danke,
        Chris

  8. Servus Lutz!
    Erst mal vielen Dank für diesen interessanten und sehr informativen Blog, in dem bstimmt eine Menge Deiner freien Zeit steckt. Es vergeht fast kein Tag, an dem ich nicht etwas in deinen Rezepten stöbere. Ich hab den gleichen Herd wie Du und hab wie Björn die Erfahrung gemacht, dass die Temperatur beim Schwaden stark abfällt. Auf eine Antwort meines Mielehändlers warte ich noch. Ach übrigens, solltest Du mal die Zeit haben, und ein ordentliches Standartwerk schreiben, hast Du mit mir bereits einen Käufer. Für ein qualitativ hochwertiges Buch gebe ich auch gern +/- 50 Eur aus. 
    Schöne Grüsse aus München
    Robert

  9. Hallo Lutz,
    ich habe heute dein Basler Brot nachgebacken – tolles Rezept. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei meinem Mieleofen die Temperatur beim „Klimagaren“ / Dampfen nur bis 250 Grad geht. Bei Ober/Unterhitze (ohne Dampf) aber bis 3oo.  Ist das bei deinem Ofen ähnlich? Ich musste mich leider entscheiden: entweder die 270 Grad Ausgangstemperatur aus dem Rezept oder Schwaden bei 250 Grad von Anfang an. Gibts da eine Lösung bei deinem Ofen?
    Viele  Grüße aus Bonn
    Markus

    • Hallo Markus,
      meiner geht bei O/U-Hitze nur bis 280°C. Ich heize in so einem Fall immer bei O/U auf 280°C (oder eben 270°C) hoch und stelle dann auf Klimagaren. So hat wenigstens der Backstein die volle Hitze.

      • Hallo Lutz, so habe ich das auch probiert. Leider ist die Elektronik unseres Ofens zu „schlau“: wenn man den Ofen erst auf 270 Grad O/U hochheizt und dann auf Klimagaren und 250 Grad runterschaltet, kühlt der Ofen erst mal automatisch auf diese Temperatur runter, bevor das Klimaprogramm startet. Bis dann tatsächlich Dampf kommt, dauert es bestimmt 10 min (oder mehr), denn mit der Dampfvorbereitung beginnt der Ofen erst, wenn die 250 Grad erreicht sind…. So ist das mit der „schlauen“ Elektronik. Das Brot war aber trotzdem lecker. Demnächst ist das Vollkornroggenmischbrot von dir an der Reihe, da hab ich das Problem ja nicht. 
        Vielen Dank für den phantastischen Blog. Schönen Abend! Markus

        • Ich warte vor dem Einschießen immer erst, bis er mir die „1“ beim manuellen Dampfstoß anzeigt, er also die Wunschtemperatur erreicht hat. Der Backstein bleibt ja lange auf der höheren Temperatur.

  10. Hallo Lutz,

    seit zwei Wochen bin ich auch stolze Besitzerin eines Miele Herdes H 6160 E. Dank deiner großartige Rezepte und der Dampffunktion kommen Brote aus dem Ofen wie ich nicht für möglich gehalten hätte.
    Nur ein Problem habe ich, der Ofen bäckt mit Klimagaren sehr einseitig. Nach ca. 8 Minuten merkt man dass die rechte Hälfte schon leicht bräunt und nach ca. 15 Minuten muss ich das Brot drehen. Ich dampfe 2 mal. Einmal gleich nach dem Einschießen und nach ca. 7 Minuten nochmal.

    Kennst du das Problem?

    Ich werde mich nach den Feiertagen mal an meinen Händler wenden und wollte vorher wissen ob du oder noch jemand anders dieses Problem kennt.

    Vielen herzlichen Dank für deinen wundervollen Blog und fürs wieder Lust aufs Backen machen!!

    Birgit

  11. Hallo Lutz, 
    Deine Temperaturangaben in den Rezepten, gelten die so auch für Heißluft mit Dampf? D.h. wenn Du ein Brot “40 Minuten bei 240°C fallend auf 210°C mit Dampf” bäckst, dann backst Du mit Heißluft auf 240°C und schwadest, öffnest nach ca. 8 min. die Ofentüre zum Ablassen und stellst nach 10 min. runter auf 210°C, und backst 30 min. weiter mit Heißluft aber ohne Dampf zu Ende?
    Danke,
    Ben

  12. Hallo Lutz,

    seit etwa zwei Jahren bin ich begeisterte Hobbybäckerin. ich backe auch in einem normalen Haushaltsbackofen von Siemens. Bis jetzt war ich eigentlich sehr zufrieden aber innerhalb der letzten sechs Monate ist bei mir das Glas der Backofenlampe bestimmt viermal geplatzt und in den Backraum gefallen. Ich habe die Vermutung, dass das Glas entweder die hohen Temperaturen oder das Bedampfen mit der Blumenspritze vielleicht auf Dauer nicht aushält. Der Monteur hat beim letzten Auswechseln auch gemeint dass das Spritzen in den heißen Ofen vielleicht der Grund sein könnte. Also überlege ich mir doch einen neuen Backofen anzuschaffen, der die von Dir beschriebene Dampffunktion hat, da meiner mittlerweile auch schon älter ist. Kannst Du den Backofen von Miele immer noch empfehlen oder gibt es mittlerweile schon andere Modelle. Für einen Rat wäre ich Dir sehr dankbar.

    Liebe Grüße von Uschi

  13. Hallo Lutz,

    ich kann mich dir vollkommen anschließen, da ich den Backofen auch habe und ihn total gerne benutze, wenn ich etwas backen möchte 🙂

  14. Hallo Lutz,

    vielen Dank für diesen Testbericht. Ich werde mir wahrscheinlich demnächst dieses Modell auch anschaffen. Freue mich schon darauf!

    Viele Grüße

    Nina

  15. Hallo Lutz,
    als Brotback-Anfänger habe ich eine Frage, wie das mit dem Beschwaden zeitlich genau abläuft.
    Ofen vorheizen auf 250 Grad, 1Dampfstoß manuell auslösen und erst danach das Brot in den Ofen? Oder umgekehrt? Dauert ja immer ’ne Weile, bis der Dampf auch wirklich da ist.
    VG
    Ingrid

    • In der Bäckerpraxis wird der Ofen tatsächlich vor dem Einschieben der Brote kurz bedampft, damit schon eine feuchte Atmosphäre da ist. Das könntest du auch machen. Wichtig ist, dass in den ersten Sekunden viel Dampf im Ofen ist. Danach braucht es keinen Dampf mehr.

  16. Hallo Lutz,

    den beschriebenen Ofen gibt es nicht mehr, ist Dir der Nachfolger bekannt?

    Gruß Michael

  17. Hallo Lutz….Ich muss mir für meine neue Küche einen Backofen aussuchen…Die ganze Zeit habe ich in meinem alten Ofen zum schwaden die Edekstahlschrauben benutzt und mein Brot bei O/U gebacken…Beim Miele Backofen mit Dampffunktion (Klimagaren)backe ich aber mit Heissluft…Was räts du mir? LG Hanna

    • Hallo Hannes, Hallo Lutz,

      ich habe den Miele H6460B und im Unterschied zu dem hier beschriebenen Modell kann ich das Programm
      Klimagaren auch auf Ober-Unterhitze umstellen und habe dann als Höchsttemperatur 280 Grad. Funktioniert prima und ich backe mein Brot mit „Klimagaren“, Ober-Unterhitze, bedampfe manuell. Nur zu empfehlen! Gruß Gundi

    • Ich würde die Dampffunktion des Ofens mit den Schrauben kombinieren. Sobald der Dampfstoß vorbei ist, stellst du auf O/U-Hitze um.

      • Hallo Lutz….Was meinst du mit Kombinieren? Schwaden durch die Dampffunktion und noch zusätzlich mit den Schrauben?
        Ich habe mir den Miele Backofen H6461BED Serie Pure Line für die neue Küche ausgesucht. LG Hanna

        • Beim H6410B funktioniert der Dampfstoss auch bei Ober/Unterhitze. Da muss man während des Backvorgangs nichts mehr umstellen!!
          Klimagaren einstellen, O/U-Hitze und Anzahl der Dampfstösse wählen, Wasser einfüllen und fertig . 6Gruß Gundi

        • Hallo Hanna, ich habe mir Dein Modell gerade mal angeschaut. Es ist genau gleich wie mein Backofen, nur hat meiner Drehknöpfe zum Einstellen. Du kannst also auf jeden Fall bei
          Klimagaren mit O/U Hitze backen. LG Gundi

  18. Hallo Grundi, Danke für die Info. Wieviel Dampfstösse wählst du in der Regel…Manuell habe ich immer mit 75ml Wasser Geschwadet. ALSO brauche ich dann keine Edelstahlschrauben mehr..LG Hanna

  19. Hallo Hanna, ich nehme zwei Dampfstösse, allerdings nicht automatisch sondern manuell. Das heisst, ich löse den Dampfstoss jeweils zu einem von mir bestimmten Zeitpunkt durch Berühren eines Sensors aus. Ich komme damit klar und benötige keine zusätzliche Bedampfung durch Edelstahlschrauben. Du musst einfach ausprobieren, ob Du damit das gewünschte Ergebnis erreichst. Den Vergleich habe ich nicht. Aber es würde mich interessieren, welche Erfahrungen Du machst. Vielleicht kannst Du dann mal berichten? Ich bin gespannt! Gruß Gundi

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