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17. November 2013 · 2 Kommentare

Bericht vom letzten Grundlagenbrotkurs bei Dresden 2013

Gruppenfoto zum Jubiläumskurs in Ottendorf-Okrilla

Gruppenfoto zum Jubiläumskurs in Ottendorf-Okrilla

Genau vor einem Jahr haben die Plötz’schen Brotbackkurse begonnen. Der letzte 2-Tages-Kurs für dieses Jahr war also gleichzeitig ein Jubilar. Ohne viele Worte: Tolle Teilnehmer aus ganz Deutschland, hoch motiviert und mit Enthusiasmus dabei. Wir sehen uns in Berlin 2014 wieder!

Wer am kommenden Wochenende (23./24.11.) noch 6-7 Stunden mit mir Brot und Stollen backen möchte, den lade ich auf einen Kurzurlaub ins bereits weihnachtliche, aber noch schneefreie Westerzgebirge ein. Infos zum Kurs hierBuchung direkt beim Hotel hier.

Ruhet sanft. Teiglinge am noch jungen Morgen.

Ruhet sanft. Teiglinge am noch jungen Morgen.

Der Umgang mit weichen Teigen will geübt sein. Im Kurs wird er gelehrt.

Der Umgang mit weichen Teigen will geübt sein. Im Kurs wird er gelehrt.

Saftiges Baguette.

Saftiges Baguette.

Lockeres Mischbrot.

Lockeres Mischbrot.

Kräftiges Schrotbrot.

Kräftiges Schrotbrot.

Rustikale Roggenlaibe.

Rustikale Roggenlaibe.

Kleingebäck.

Kleingebäck.

Topfbrot.

Topfbrot.

Und vieles mehr - u.a. eine kulinarisch vielfältige Verpflegung zum Brot.

Und vieles mehr – u.a. eine kulinarisch vielfältige Verpflegung zum Brot.

Meinungen zum Kurs (werden ergänzt, sobald weitere eintreffen):

Der Brotbackkurs war wirklich große Klasse! Die unterschiedlichen Teige, um das Formen zu lernen, die tollen Praxistipps, das Erklären der Prozesse, die sich im Teig abspielen und das Besprechen der gebackenen Brote fand ich sehr wichtig. Nicht zuletzt hattet ihr immer eine hilfreiche Antwort auf meine vielen Fragen.
Ich habe aber nicht nur viel gelernt, ich hatte auch jede Menge Spaß und Dank der kulinarischen Rundumversorgung von Schelli kam auch das Genießen nicht zu kurz.

Vielen Dank dafür, macht weiter so!

Carola

Hallo Lutz,
herzlichen Dank für dieses tolle Wochenende.
Nicht nur, dass ich unheimlich viel gelernt habe, nein ich hatte auch noch einen Riesenspaß dabei.
Es macht halt doch einen Unterschied, ob man im Buch liest wie sich der Teig anfühlt oder ob man es selbst testen kann.
Und auch das beste Video kann den Selbstversuch mit der Unterstützung von Dir und Schelli nicht ersetzen.
Nun heisst es für mich üben, üben, üben.
Nochmals vielen Dank – natürlich auch an Schelli und bis zum hoffentlich in Frankfurt/M. stattfindenden Kurs „Baguette“.
Liebe Grüße
Conni

Vielen herzlichen Dank für den Brotbackkurs und euer geballtes Wissen,
dass ihr so kompetent an uns weitergegeben habt.
Manches muss man einfach mal getan haben, um zu Wissen wie es geht und
dazu hatten wir mehr als genug Gelegenheit mit Kneten, Wirken,
Einschießen, Falten, Formen und Üben an den Teiglingen. Dazu immer
wieder die Tipps und Hinweise auf was wir achten müssen und wo mögliche
Fehlerquellen liegen – jetzt kann das eigene Brot zuhause eigentlich nur
gelingen!
Danke auch für die überaus köstliche Verpflegung und euer Rund-Um-Service.
Der Kurs war klasse und es war toll, nicht nur auf euren Blogs zu Lesen,
sondern euch beide auch mal live kennengelernt zu haben.

Petra

Für mich war das außerordentlich Bemerkenswerte an dem Kurs, dass er von zwei Enthusiasten geleitet wurde, die die Entwicklung vom Hobbybäcker zum Halb-Profi gemacht haben.

Man merkt Euch an, dass Ihr die Sorgen und Nöte der Amateurbäcker sehr gut kennt und mit viel Herzblut dabei seid. Euer geballtes Fachwissen kam immer mit Blick auf die Umsetzbarkeit am heimischen Herd zum Einsatz. Die vielen Tipps und Tricks waren praxistauglich und zeugten von viel Erfahrung mit den Unzulänglichkeiten einer normalen Küchentechnik (Wie kriegt man den Dampf in den Ofen? Warum die Blumenspritze nach dem Backen?) Besonders augenfällig war die angenehme Bescheidenheit, mit der Ihr Eure Weisheiten geteilt habt. Die Atmosphäre während dieser zwei Tage war geprägt von einer herzlichen Großzügigkeit!

Vielen Dank dafür.

Arzu

2 Kommentare

  1. Mein Bericht ist online.
    Es war einfach nur klasse! Danke dafür.
    Petra

  2. Auf der Suche nach einem neuen Backofen kamen wir vor einiger Zeit auf den Ploetzblog. Seither sind viele Rezepte durch den Ofen gegangen, alle mit für uns passablen Ergebnissen. Da aber immer wieder Fragen und kleinere Probleme auftauchten, die wir gerne geklärt haben wollten, nahmen wir am letzten Wochenende am Brotbackkurs in Ottendorf-Okrilla mit Lutz und Schelli teil. Dieser begann am Freitagabend mit einer lockeren Vorstellrunde, gefolgt von tausenden Fragen und den ersten (Knet-, Falt- und Form-)Versuchen am „lebenden“ Teig-Objekt. Nicht zu vergessen die ersten kulinarischen Highlights und der leckere Wein. Gespannt auf den Samstag, fielen wir gegen 23 Uhr ins Bett.
    Am anderen Morgen waren wir kurz vor 8 Uhr bereit für alle Schandtaten und wurden im Küchenstudio mit einem tollen Duft nach frischem Brot empfangen. Lutz und Schelli hatten unsere Versuchsteige des Vorabends in aller Früh zu herrlichen Backwaren verarbeitet. Nach kurzer Stärkung am Kaffee ging es dann ohne Pause los. Teige, Brote, Brötchen, Baguette, noch mehr Teige und Brote und… klasse! Alle Fragen wurden prompt und umfassend beantwortet, die Öfen glühten und die Ergebnisse waren sensationell. „Fehler“ und Verbesserungsmöglichkeiten wurden gleich am Endprodukt besprochen, wobei der Geschmack aller Erzeugnisse umwerfend war.

    Dazu noch Schellis kulinarische Rundumversorgung mit kalten und warmen Speisen zur Stärkung zwischendurch und hier vor allem der göttliche Apfelkuchen zum Abschluss aller Mühen machten auch den 2. Tag rundum gelungen.

    Nach vielen Stunden fleißigen Backens war der Tag leider irgendwann vorbei. Wir haben viel gearbeitet und gelernt, viel gegessen, viele Fragen gestellt und beantwortet bekommen und einen Haufen nette Leute kennen gelernt. Für uns war es ein mehr als lohnenswerter Tag und sicherlich nicht der letzte Backkurs!

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