BLOGBEITRAG

25. Januar 2019 · 36 Kommentare

Brotbackzubehör direkt vom Hersteller

Seit Jahren bestelle ich mein Zubehör bei Emil Schmidt in Solingen. Der Hersteller von Teigkarten, Mehlbesen, Schüsseln und etlichen anderen nützlichen Brotbackutensilien beliefert viele Bäckereien und auch alle großen Hobbybäcker-Versandhäuser. Seit einigen Monaten ist nun der Firmen-Onlineshop neu gestaltet und steht auch Hobbybäckern zur Verfügung.

Da ich immer ein Freund davon bin, direkt an der Quelle zu kaufen (wie beim Mehl auch), habe ich mich sehr gefreut, dass Emil Schmidt Solingen nach meiner letzten Bestellung mit dem Wunsch an mich herangetreten ist, die neue Bestellmöglichkeit auch meinen Lesern bekannt zu machen.

Hier geht es zum Onlineshop.

Ich stelle nie leichtfertig „Werbung“ in den Blog, sondern immer nur Hersteller und Zulieferer, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Wer über den Blog zu Emil Schmidt Solingen findet und etwas bestellt, hilft gleichzeitig, den Blog zu erhalten. Für jeden über den Blog initiierten Einkauf erhalte ich eine kleine Beteiligung (die Blogleser bezahlen dafür nichts extra!), um den inzwischen fünfstelligen Eurobetrag pro Jahr für die technische Unterhaltung des Blogs zu finanzieren.

Wer seine Quellen angibt, schätzt die Arbeit Anderer wert. Ich habe in diesen Blog über zehn Jahre lang eine Menge Zeit, Kraft und Geist investiert und tue es immer noch. Deshalb bitte ich dich, bei jeder öffentlichen Nutzung meiner Ideen, Rezepte und Texte immer die konkrete Quelle anzugeben.

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36 Kommentare

  1. Hallo!

    Ich suche schon lange nach einer Kastenform zum Brotbacken, bei der die Wände senkrecht und nicht konisch sind. Bei den abgebildeten Kastenbroten sieht man, dass hier ‚gerade‘ Formen verwendet wurden, aber ich bin bis jetzt nicht fündig geworden. Gibt es vielleicht eine Bezugsquelle?

  2. Hallo Lutz, welcher Brotschieber ist den zu empfehlen? Die Preise hierfür sind ja sehr unterschiedlich. Dann gibt es diese aus Alu. Sind diese wohl nur für Pizza geeignet und biegen sich unter dem Brotteilggewicht durch?
    Hast du hier einen Tipp?

    • Für den Holzofen? Da würde ich (bis auf Pizza) immer mit Holzschiebern arbeiten, aber auch der Blechschieber geht gut für Brot. Bei Häussler gibt es ein ganz solides Sortiment an Schiebern.

  3. Mein Tipp zum Aufbewahren von Brot: ein Brottopf von „Keramik Geiger“ in Adelsried. Dort hat man sich viele Gedanken über den idealen Brottopf gemacht:
    http://www.keramik-geiger.de/inhalt/homeindex.htm
    Ich habe seit Jahren einen solchen im Gebrauch und bin total zufrieden damit!

  4. Hallo Lutz,
    vor Jahren habe ich einmal einen „Einschießapparat“ für Hobbybäcker gesehen. Der war aus Holz gefertigt mit einem kleinen „Transportband“. Kannst du mir helfen, dieses Gerät wieder zu finden?

  5. Hallo!ich hätte gern gewusst wie man Brot nach dem Backen frisch hält.Ich habe schon einen Brotbeutel aus Baumwolle und einen Tontopf ausprobiert aber das Ergebnis hat mich nicht überzeugt.

  6. Hallo Lutz, seit zwei Jahren back ich mich so durch Deine Bücher…. Seit einiger Zeit auch durch das Brotbackbuch Nr.3, in dem ein Rezept für Bagels ist. Die würde ich wohl gerne mal machen, weiß aber nicht, was „Aktivmalzmehl“ ist, wo ich es bekomme und ob es evtl. Alternativen dazu gibt, wenn ich es nicht bekomme… Kannst Du mir helfen? Vielen Dank schon mal im Voraus, herzliche Grüße aus Norddeutschland, Claudia

  7. Hallo Lutz
    Dein Brotbackbuch ist meine Bibel. Ich habe aber nach 100 Broten immer wieder mal Probleme. Meist muss ich weniger Wasser nehmen, da der Teig sonst viel zu weich und nass ist. 
    Beim zuletzt gebackenen Dinkelbrot mit Kochstück war der Teig nach 12 Stunden topp. Dann habe ich den Teig vor dem Backen noch 2 x gefaltet und dann war der Teig flach und ist nicht mehr aufgegangen, obwohl ich nicht zu fest gedrückt habe. Was hab ich nur falsch gemacht???
    Gruss Jutta

  8. Hallo Christiane,
    selbstverständlich. Vor allem für Pizza bietet sich das an. Dann hat man immer die passenden Mengen. Ich achte jetzt immer drauf, dass ich möglichst Kugeln einfriere um den Wiedererkennungswert zu haben.
    Als ich nämlich einmal eine Tüte eingefrorene Hähnchenbrustfilet zum Auftauen herausgelegt hatte, gab es danach leckere Pizza um den aufgetauten Teig zu verbrauchen. 🙂
    OK, Beschriften könnte auch helfen.

  9. In den Büchern werden Gährkörbe aus Holzschliff empfohlen, finde aber im Zubehör keine. Würde mir gerne welche zulegen.

    • Hallo Christiane, hier findest du genug Holzschliff

      http://brotformen24.de/

      • Danke für die Info, die bieten auch Brotformenüberzüge an, sind diese zu empfehlen? Brauche ich da zusätzlich noch eine Plastikabdeckung?

        Bin neu auf dem Brotbackgebiet macht aber unheimlich Freude und es schmeckt sehr lecker, weshalb ich mich jetzt ein bisschen mit Utensilien eindecken möchte.

        • Die Überzüge sind als Schutz des Gärkorbs gedacht. Sie können einfach gewaschen werden und der Korb bleibt weitgehend sauber. Die Teiglinge liegen im bemehlten Überzug, nicht der Überzug auf dem Teigling. Ich verwende sie nicht, aber vor allem bei weichen Teigen machen sie schon Sinn.

  10. kann ich Hefeteig ( Pizza, Wurzelbrot) auch Portionsweise einfrieren, wenn ich zu viel hergestellt habe?

  11. Moin Lutz,

    endlich!! Darauf warte ich schon lange!

    Gruss

    Lupo

  12. Moin Lutz ! Jeder, der eine Weile (in meinem Fall einige Jahre) nach Deinen Rezepten Brot bäckt wünscht sich früher oder später „Profizubehör“. Bin zB. schon seit einer Weile auf der Suche nach einem langen und bezahlbaren Brotmesser mit einer Klingenlänge um 30 cm für grosse Brote. Und nun bin ich dank Dir fündig geworden!
    Danke für die „Werbung“, danke für Deine Arbeit, danke für all die freien Rezepte und danke für den Blog!

  13. Hallo Lutz, ich habe eine perforierte Brotbackform geschenkt bekommen – wie sind deine Erfahrungen? Kann ich Sauerteigbrote darin reifen lassen? Bei welchen Broten macht diese Form Sinn? Lieben Dank für ein paar Hinweise!

    • Ich habe damit noch nicht gearbeitet, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich der Teig etwas in den Löchern einnistet. Ansonsten sehe ich erstmal keine Probleme. Was den Sinn angeht, halte ich es immer einfach: weniger ist mehr oder man nehme, was man gerade hat :).

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