Alle Kommentare

Alle Kommentare (599) im Plötzblog

Anna-Lena | Alm-Rezepte: Schnelle Pizza
Hallo Lutz, Das ist so ein tolles Rezept! Ich hab schon viele Pizzateige von Dir ausprobiert, sie waren alle gut, aber dieser ist der beste!! Vor allem kann man ihn auch super auf einem normalen Blech ausziehen ohne das ganze Gas rauszudrücken dabei. Ist einfach praktisch für mehrere Leute. Wir haben uns alle total überfressen 😎
Antworten
Rahel | Tipps für Anfänger
Danke dir! Leider kriege ich hier keine Frischhefe, also werde ich mir bzw dem teig naechstes Mal mehr Zeit geben.
Antworten
Isa | Alm-Rezepte: Kärntner Bauernbrot
Danke für die Rückmeldung, ich probier das dann mal aus 🙂
Antworten
Thomas B.L. | Alm-Rezepte: Kärntner Bauernbrot
Hi Isa, ich glaube du liegst ganz richtig. 20% der Mehlmenge in Dinkel tauschen macht gar nichts.
Antworten
Isa | Alm-Rezepte: Kärntner Bauernbrot
Lieber Lutz, oder andere Wissende, wenn ich hier statt Weizen Dinkelmehl nehmen möchte, laufe ich dann Gefahr, dass das Brot zu trocken wird? Oder ist das bei der kleinen Menge und dem vielen Roggen ok? Und ein Brühstück ist ja auch noch drin. Ich habe nämlich keine Lust, noch ein Kochstück zu machen 😉 Lieben Gruß, Isa
Antworten
Isa | Auf der Walz - Kaisersemmeln (handgeschlagen)
Ja, das würde mich auch interessieren. Einfrieren ist wahrscheinlich nicht ganz optimal, aber wäre manchmal doch sehr praktisch.
Antworten
Stefan | Auf der Walz - Kaisersemmeln (handgeschlagen)
Guten Morgen Lutz, meine Kinder wünschen sich hin- und wieder spontan Brot oder Gebäck. Bei der dann folgenden Sichtung meiner Rezepte (meint: Meine Ausdrucke von Deinen bereits gebackenen Rezepte 🙂 ) ergibt sich oft das Problem der Ungeduld der Kinder. Ich habe mir daher Folgendes überlegt: Wenn ich zum Beispiel ein Rezept habe, bei dem zum Beispiel über 2-3 Tage ein Pâte fermentée als Vorteig angesetzt werden muss, würde ich einmal eine etwas größere Menge ansetzen und nach den 3 Tagen in Einzelportionen einfrieren. Dann müssen meine drei Stöpsel dann nur das Auftauen der jeweils kleinen menge abwarten und wir könnten weitermachen. Ich werde das einfach mal ausprobieren. Dein Feedback hierzu wäre sicher für uns Blogleser interessant. Gruß Stefan
Antworten
moraine | Schweizer Bürli
Im angrenzenden Vorarlberg gibt es diese Bürli, die dort Pärle genannt werden. Man findet sie auch unter dem Namen Kümmelbrötle. Die Pärle haben ihren Namen von der paarweisen Ausbackweise, das bedeutet zwei kugelförmige einzelne Brötchen werden nahe aneinander gelegt, dass sie gemeinsam durch die Ofengare zusammenwachsen. Je nach Bäcker gibt es sie gestaubt oder ungestaubt.
Antworten
Lutz | Dinkelmischbrot über Nacht
Ja, ein frisch aufgefrischtes Anstellgut ist immer aktiver und milder als ein Anstellgut, das schon ein paar Tage im Kühlschrank lag.
Antworten
Lutz | Alm-Rezepte: Roggenbrot mit Gerste
Das hat hier eine wichtige Funktion, weil sonst kein Malzstück entsteht. Du kannst es auch weglassen, musst dann aber das Malzbrühstück 12-16 Stunden bei der angegebenen Temperatur ruhen lassen. Dann arbeiten die mehleigenen Enzyme das Mehl zu Maltose um.
Antworten
Lutz | Butterkuchen/Zuckerkuchen
Normales Haushaltsofenformat (ich glaube ca. 30x40 cm).
Antworten
Lutz | Sauerteig hegen & pflegen
Das kannst du so machen. Die Anstellgutmenge entscheidet im Wesentlichen über die Reifezeit des Sauerteiges, aber auch etwas über die Säure im Sauerteig. Aber wenn du gute Erfahrungen damit gemacht hast, spricht nichts dagegen, es weiterhin so zu tun.
Antworten
Lutz | Brotbackzubehör direkt vom Hersteller
Vielleicht war er schon zu reif und das Teiggerüst "angefressen", sodass er nach dem Falten kein Gas mehr auffangen konnte.
Antworten
Lutz | Alm-Rezepte: Gewürztes Bauernbrot
1150er ist das Mehl der Wahl :). Geschmackliche Varianz kannst du auch mit einem Anteil Vollkorn hineinbringen. Verwendest du Vollkornmehl im Sauerteig, wird er etwas saurer, dafür schmeckt dein Brot aber würziger.
Antworten
Lutz | Sauerteig hegen & pflegen
Ja, das geht. Schlecht ist das Anstellgut nur, wenn es nicht mehr säuerlich riecht, sondern muffig, faulig oder anderweitig untypisch. Außerdem sollte kein Schimmel zu sehen sein.
Antworten
Lutz | Dreiecksbrötchen mit Schrot, Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen
Du solltest nur die Wassermenge um die Hälfte der weggelassenen Saaten reduzieren. Nimmst du 20 g weniger Saaten, passen ca. 10 g weniger Wasser in den Teig (abhängig von der Mehlqualität auch etwas mehr oder weniger).
Antworten
Lutz | Leserwunsch: Dinkelvollkornbrot mit Buttermilch
Ja, die saure Buttermilch kannst du verwenden.
Antworten
Lutz | Kalchkendlkruste
Roggenschuberl gibt es noch nicht im Blog, aber du könntest diese Brötchen anders formen und noch Kümmel in den Teig geben.
Antworten
Lutz | Tipps für Anfänger
Das Problem ist die Trockenhefe und das "Temperaturdurcheinander". Trockenhefe kommt deutlich langsamer in Schwung als Frischhefe. Du brauchst also deutlich mehr Reifezeit, zumal im Teig viel Fett und Zucker ist, was die Hefe zusätzlich hemmt. Du musst einfach warten, bis der Teig nach dem Kneten mindesten um die Hälfte größer geworden. Dann hat die Hefe Fahrt aufgenommen und du kannst formen. Wenn du den Teig schon kalt stellst, wenn die Hefe noch nicht in Gang gekommen ist, wird sie das bei niedriger Temperatur auch nicht tun. 4°C sind ansonsten in Ordnung, aber der Teig braucht dann im Vergleich zu 8°C etwa doppelt so lange zum Aufgehen.
Antworten
Lutz | Haferflocken-Grieß-Brot
Aktivmalz ist kontraproduktiv. In meinen Rezepten wird immer inaktives Malz verwendet, es sei denn, es steht explizit "aktiv" dabei. Hier ist es ein altes Rezept aus meiner Anfängerzeit und das Malz ist nicht wirklich nötig. Du kannst es also einfach weglassen.
Antworten
Lutz | Roggenmischbrot (Doppelback)
Der Teigling war vermutlich schon zu reif. Schiebe ihn nächstes Mal früher in den Ofen. Wenn du nach 2-3 Minuten den Dampf ablässt, zieht das Brot auch noch etwas höher.
Antworten
Lutz | Leserwunsch: Toastbrot
Weil dadurch die Knetzeit deutlich kürzer ist. Fett und Zucker in größeren Mengen hemmen die Klebergerüstbildung. Deshalb kommen sie manchmal erst in den Teig, wenn der Kleber schon aufgebaut ist.
Antworten
Lutz | Burger Buns (und Rosinenbrötchen)
Hallo John, bei so festen Teigen helfe ich anfangs kurz mit der Hand nach, indem ich Teig und Öl richtig durch die Finger quetsche, bis wieder etwas Bindung zwischen den einzelnen Teigbatzen entsteht, sie also etwas zusammenkleben. Wenn das geschieht, kann die Maschine weitermachen. Oder ich gehe mit einem langen Spatel oder Holzstab seitlich in die Schüssel und bilde damit einen Widerhaken, um den sich der Teig wickeln kann. Dann ist der Mischvorgang effektiver. Aber Vorsicht: nicht in den Haken geraten... Die Teigkonsistenz wird erst einmal wieder unschön, aber er fängt sich, sobald das Öl komplett aufgenommen ist.
Antworten
Lutz | Blätterteigstangen (Schweinsohren, Flammkuchen)
Der "Trieb" kommt aus dem Zusammenspiel von Wasserdampf und undurchlässigen Fettschichten.
Antworten
Lutz | Hafer-Dinkel-Brot
Die FAQ-Abteilung ist noch im Bau, deshalb vermutlich nicht immer gut erreichbar. Du kannst im Grunde jedes Brot im Weckglas backen. Beim Backen den Deckel locker auflegen und danach den Gummiring platzieren, Deckel wieder darauf und nochmal kurz in den abkühlenden Ofen schieben. Klemmen fixieren und fertig.
Antworten


Aktualisiert am 23. Juni 2015 |

Schreibe einen Kommentar

Sidebar ein-/ausblenden
Translate »