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Alle Kommentare (679) im Plötzblog

Conny | Rezeptklau
Dieser Sachverhalt ist natürlich überaus empörend. Soweit ich informiert bin (ich bin aber kein Jurist), sind Zutatenlisten vom Urheberrecht aber ausgenommen (zumindest in Österreich). Erst, wenn das gesamte Rezept (also auch die Zubereitung) im genauen Wortlaut übernommen wird, gilt es als Urheberrechtsverletzung. Daher fürchte ich, könnten rechtliche Schritte vielleicht nach hinten losgehen. Aber ich bin wie gesagt kein Jurist - vielleicht ist hier einer unter uns und kann Licht ins Dunkel bringen?
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Peter | Rezeptklau
Ich sehe die Angelegenheit suptiler. J.S.Bach hat dazu folgendes gesagt:" Man darf auch die Kompositionen Anderer übernehmen. Aber man muss dann mit Zinsen zurückzahlen!" Also die Komposition muss besser werden. Wer die Orgelkonzerte von Bach nach Vivaldis Violinkonzerten vergleicht kann es bewundernd nachempfinden. Sowohl die Violinkonzerte als auch die Orgelkonzerte. Natürlich wurde der Zusatz "nach Vivaldi" vermerkt. Axel Schmitt ist folglich nur ein Plagiatist und dazu noch kein erfolgreicher.. Selbst Minister der Bundesrepublik sind unter den Plagiatoren(innen) und kommen auch heute noch zu Lohn und Ehren. Wehret den Anfängen und informiert umgehend den Autor.
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michelle | Stollen
Hi! I'm a little confused because I used google translate 🙂  What is Mehlkochstück and Vorteig ? They are like starters?  So i need to cook them on a stove like making a chou pastry? Does this kill the yeast? And what does Hauptteig mean?  Sorry - I really want to make it!  THANKS
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Marco | Sauerteig hegen & pflegen
Hallo Lutz, zunächst danke für deinen Blog und den wundervollen Podcast mit Tim. Leider will mein Starter überhaupt nicht loslegen. Ich habe zunächst eine Woche mit 997 Bio Roggenmehl gearbeitet und immer alle 24h 50g/50g zugefüttert, bis das Glas voll war. Dann habe ich 50g davon abgenommen und weiter 50/50 zugefüttert. Als nach einer Woche immer noch kein nennenswerter Blubber entstand, bin ich mangels Alternativen auf 1050er Roggenmehl nicht Bio übergegangen. Das Glas mit dem Anstellgut steht auf dem Warmwasserspeicher und hat etwa 27 Grad rund um die Uhr. Das Anstellgut riecht wie eine Mischung aus Brot und Joghurt. Zeitweise roch es auch sehr Sauer und ein bisschen Alkoholisch. Aber das Anstellgut hat sich nie aufgewölbt oder gar sein Volumen verdoppelt, um dann wieder einzusacken. Hast du eine Idee? Grüße Marco
Lupo | Rezeptklau
Na, das nenne ich wenigsten mal Rückgrat! Kompliment! Gruss Lupo
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Lutz | Rezeptklau
Ich habe, wie oben beschrieben, Kontakt mit dem verantwortlichen Sender aufgenommen und keine Reaktion erhalten. Dennoch vielen Dank für deine Entschuldigung. Dieser Vorfall sollte vielleicht eine Mahnung auch an andere Bäcker und Brotfreunde sein, nicht einfach ungefragt Rezepte zu übernehmen, sondern die Quelle ausfindig zu machen. Immerhin steckt in jeder Rezeptur ungemein viel geistige Arbeit, die es zu würdigen gilt. Das weißt du ja selbst am besten.
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Axel Schmitt | Rezeptklau
Lieber Lutz Geisler, liebe Leser und Kommentatoren. Dankeschön das Ihr mich auf diese Sache hingewiesen habt. Ich habe den ganzen Sachverhalt geprüft und muss leider sagen, das Rezept vom Weihnachtsbrot ist tatsächlich von Lutz und seinem Plötzblog. Ich bedauere diesen Fehler sehr und möchte mich gleich zu Beginn in aller Form für dieses Missverständnis entschuldigen. Bei den Vorbereitungen auf meine Sendung, greife ich unter anderem auch auf ein großes Netzwerk von Freunden und Kollegen zurück. Untereinander tauschen wir Rezepte und geben uns Tipps und Erfahrungsberichte zu den Backwaren weiter. Das Rezept zum Weihnachtsbrot hatte ich im guten Glauben von einem Kollegen erhalten. Leider konnte ich bei dem Rezept keinerlei Herkunftsnachweis sehen oder eine andere Herkunft herausfinden. Das Rezept ist scheinbar von Hand zu Hand gegangen (was auch für die hohe Qualität des Brotes spricht) und ist auf diesem Weg bei mir aufgeschlagen. Für diesen Irrtum möchte ich mich nochmals entschuldigen. Es war nie meine Absicht das gedankliche Gut von Herrn Geisler oder jemand anderem ohne seine Einwilligung zu kopieren, entwenden oder ähnliches. Leider wurde ich auch nicht vom Plötzblog in dieser Sache angeschrieben um schnellstmöglich die nötigen Schritte einleiten zu können. Natürlich werde ich gleich morgen früh alles Nötige veranlassen. Ich respektiere sehr, was Herr Geisler für die Branche tut und finde spitze was sich in der Welt der Hobbybäcker in den letzten Jahren entwickelt hat. Auf diesem Wege steigt wieder der Respekt für die schönste Tätigkeit der Welt, nämlich das Backen. Lieber Lutz Geisler, bitte nimm in dieser Sache schnellst möglich mit mir Kontakt auf. Ich würde mich gerne am Telefon direkt bei dir entschuldigen und besprechen, wann wir dieses Missverständnis bei einem Bierchen aus der Welt schaffen können. Liebe Grüße Axel Schmitt
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R. Münchhoff | "Dating"-Plattform für Sauerteige
Ja, eine Bestätigungsmail das man Anbieter xy Kontaktiert hat wär nicht schlecht. 3 Bugs hab ich noch gefunden, naja Kosmetik. Wenn man auf sein Profil geht, also wo man seine Daten und Passwort ändern kann, steht oben Profile, das sollte wohl Profil sein, darunter, "Passwort umsteigen", das sollte man vielleicht in einer anderen Farbe machen und "Passwort ändern" nennen und ganz unten grau Hinterlegt steht da "Save", Speichern wäre dann wieder Deutsch 🙂
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R. Münchhoff | Rezeptklau
Das Video ist zumindest weg.
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ReginaE | Rezeptklau
Irgendwann wird jeder "beklaut", ob es das Urheberrecht ist oder reale Dinge wie Bilder auf Ausstellungen (was mir passierte). Man ist darüber immer zu Recht empört, da sich jemand an geistigem oder sachlichem Eigentum vergreift und daraus Gewinn schöpft. So wie ich das sehe, geht es nicht um Inhalte, es geht um Zeit für eine Entwicklung und es geht darum, dass aus einem Ergebnis heraus für andere, die sich weder Mühe noch Zeit nahmen, Geld geflossen ist. DAS genau ist wohl der Knackpunkt der Sache. Man kann es als Banalität abtun, doch ein professionell arbeitende Person im öffentlichen Raum sollte wissen aufgrund welcher Unterlagen sie arbeitet. Und eine Wertschöpfung als solche aufgrund von Datenklau ist rechtlich belangbar. Da dies offensichtlich gemacht wurde, ist dies ausgleichspflichtig. Ein paar gesülzte Worte sind dafür keine Basis.
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Lutz | Rezeptklau
Letzteres habe ich vor. Den Rechtsweg möchte ich nicht ausschöpfen, auch wenn Rezepturen betreffend mal ein Präzedenzfall nötig wäre (den es meines bescheidenen Rechtswissens nach nicht gibt). Die Kopie meines Rezeptes war hier so eindeutig, dass ich nach gescheiterter Kontaktaufnahme an die Öffentlichkeit gehen musste, um für diese allgemeine "Bedien-dich-Mentalität" eine gewisse Sensibilität und Diskussion zu schaffen. Es ist nicht das erste Mal, dass zu kommerziellen Zwecken Rezepte aus dem Blog genutzt werden, ohne nur die Spur eines Hinweises auf die Quelle zu geben. Das mag rechtlich bewertet sein, wie es will, es gehört sich meiner Ansicht nach moralisch nicht. Was sich aber auch nicht gehört ist, den Bäcker persönlich anzugreifen. In der Sache ist ein Diskurs nötig, aber bitte ohne persönliche Angriffe auf Herrn Schmitt (bezieht sich nicht auf dich Torsten, sondern auf Vorfälle auf den Seiten von Herrn Schmitt).
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Torsten | Rezeptklau
Ich bin mal so frei zum Fall "Rezeptklau" den ein oder anderen Gedanken beizusteuern. Rein rechtlich betrachtet ist der Sachverhalt wohl  so eindeutig einzuordnen, dass er einer juristischen Behandlung - sprich dem Rechtsweg - zugeführt werden kann. In eben einem solchen Verfahren wird dann zu klären sein, inwiefern das verwandte Rezept dem des Beschwerdeführers (in einem Verfahren also dem Kläger - sprich Lutz Geißler -) zugerechnet werden kann und sich folgerichtig ein urheberrechtlicher Anspruch - welcher geltend gemacht werden könnte - hieraus ableiten ließe. Auch ohne ein ausgeprägtes  juristisches Verständnis wird schon an dieser Stelle deutlich, wie kompliziert sich dieser Sachverhalt im Detail darzustellen vermag und am Ende das Ganze mit den wunderbaren Erfahrungen des Brotbackens und des Genusses der hierdurch in so unvergleichlicher Art und Weise erstellten Backwaren, ganz und gar nichts gemein hat. Deshalb würde ich dazu raten, nachdem ich an die Adresse des Abschreibers einen unmissverständlichen Hinweis auf die (rechtlichen) Folgen im Wiederholungsfalle aufmerksam gemacht hätte, sich dem zu widmen, um was dich zugegebener Maßen - lieber Lutz - so viele Menschen beneiden und was sich auch nicht kopieren lässt: Lust zu machen, Brot zu backen und damit Inspiration zu sein!
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Simon | Alm-Rezepte: Dinkelvollkornsauerteigbrot
Danke für die schnelle Rückmeldung! Der Teig lag schon ca. 2.5 Stunden im Gärkorb ( Raumtemperatur ca. 19° C ) vielleicht dann etwas wärmer das nächstemal. Ist es "normal" das Dinkelteige im Ofen flach laufen oder ist das auf die Gare zurückzuführen?! Herzlichen Dank Simon
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Simon | Alm-Rezepte: Dinkelvollkornsauerteigbrot
Hallo Lutz, danke für die Rückmeldung. Der Teig stand im Gärkorb 19 °C ca. Raumtemperatur 2,5 Stunden, dann lieber etwas wärmer anscheinend. Noch eine Frage, ist es "normal" das der Teig flach läuft im Ofen oder kommt das von der Gare her? Herzlichen Dank
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Uwe Hommel | Dinkelkartoffelbrot
 Habe das Brot heute erstmals gebacken, muss in den allgemeinen Lobgesang einstimmen! Teig war relativ leicht zu bearbeiten ist auch super aufgegangen und hatte dann noch guten  Ofentrieb.  Der Geschmack ist wirklich sensationell und die Kruste überwältigend. Ich backe noch nicht so lange, die Krume ist diesmal nicht zu feinporig,  sondern genau richtig.  Liegt sicher auch daran, das ist nun mal kein Roggen Brot ist.  Da muss ich noch experimentieren,.  Hier merkt man spätestens, dass es sich wirklich lohnt ein eigenes Brot zu  backen. 
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Lutz | Alm-Rezepte: Dinkelvollkornsauerteigbrot
Hallo Simon, der Teig war noch nicht reif genug, als er in den Ofen ging.
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Lutz | "Dating"-Plattform für Sauerteige
Meinst du eine Bestätigungsmail?
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Lutz | Erzgebirgischer Stollen 2014
Hallo Sigritta, für gut 1 kg Stollenteig brauchst du etwa 1 Stunde. Am besten misst du die Kerntemperatur. Bei 88 Grad Celsius kommt er raus. Die Bürste mache ich mit heißem Wasser und wenig Spülmittel sauber.
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Lutz | Meine Knetmaschinen-Empfehlung
Das Aufschlagen mit der Häussler halte ich für gewagt, da fehlt mir das Tempo. Die Kenwood wiederum macht ganz vorzügliche Buttercreme und hat auch das entsprechende Zubehör dabei. Wie das Innenleben aussieht, weiß ich nicht, aber meine erste Kenwood ist jetzt etwa 8 oder 9 Jahre alt und läuft.
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Lutz | Hefezopf "Challah"
Vielleicht ist dieser Teig etwas für dich: https://www.ploetzblog.de/2014/02/12/auf-der-walz-feine-hefezoepfe/
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Lutz | Erfahrungsbericht Miele-Backofen H5147B
Hallo Christian, da fehlt mir momentan der Marktüberblick, weil ich nur noch ganz einfache Öfen benutze und manuell bedampfe. Das spart Geld und bringt das ansprechendere Ergebnis, siehe auch https://www.ploetzblog.de/rezepthinweise/.
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Lutz | Hüttenpizza
Immer mit Ober- und Unterhitze.
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Lutz | Kürbiskernbrot
Ist eher schwierig. Mit der halben Hefemenge geht das besser.
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Lutz | Kürbiskernbrot
Grundsätzlich geht das, aber es ist immer mit leichten Volumenverlusten im Brot verbunden.
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Lutz | Roggenmischbrot 65/35
Bei Weizenbroten ist das richtig, bei Roggenbroten nicht. Die reißen, wenn der Dampf zu lang im Ofen bleibt.
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Aktualisiert am 23. Juni 2015 |

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