Zurück zu FAQ

12. Januar 2019 · 6 Kommentare

Gibt es einen Gärschrank für den Hausgebrauch?

Meines Wissens gibt es so etwas nur im Mini-Format von Brod & Taylor*, aber nicht für mehrere Gärkörbe oder Teigschüsseln. Dafür könnte aber auf Gastro-Wärmeschränke* oder kleine Bäcker-Gärschränke* zurückgegriffen werden.

Ich selbst improvisiere einen Gärschrank mit Hilfe einer gut isolierenden Styroporbox* und einer Heizmatte*, die an ein Thermostat* gekoppelt ist. Alternativ kann auch eine Flasche mit heißem Wasser hineingestellt werden.

*Aus rechtlichen Gründen muss ich diese Links als „Werbung“ kennzeichnen. Für jeden abgeschlossenen Kauf werde ich ein wenig am Erlös beteiligt und finanziere so anteilig die Betriebskosten des Blogs, die sich auf einen fünfstelligen Betrag pro Jahr summieren.

Wer seine Quellen angibt, schätzt die Arbeit Anderer wert. Ich habe in diesen Blog über zehn Jahre lang eine Menge Zeit, Kraft und Geist investiert und tue es immer noch. Deshalb bitte ich dich, bei jeder öffentlichen Nutzung meiner Ideen, Rezepte und Texte immer die konkrete Quelle anzugeben.

Willst du auf dem Laufenden bleiben, dann abonniere gern meinen kostenlosen Newsletter.

Möchtest du meine Arbeit am Blog unterstützen, dann freue ich mich auf DEINE HILFE.

Keine Kommentare

  1. Hallo zusammen,
    ich habe eben gesehen, dass es eigene Foren gibt, in dem man Fragen zu Rezepten aus Lutz‘ Büchern stellen kann/soll. Zudem habe ich beim Erstellen des Kommentars irgendeinen Fehler gemacht und der Kommentar wird unter einem Titel einer anderen Diskussion geführt… aber ansonsten alles richtig gemacht 😀
    Ich werde diese Frage noch mal im entsprechenden Buch-Forum stellen. Sie kann hier also ignoriert werden.
    Trotzdem Danke und sorry für das falsche posting.
    Danke Euch!

  2. Hallo liebe Bäckergemeinde,
    ich hätte ein paar Fragen zu Lutz‘ Möhrenbrot aus dem Buck Backen in Perfektion mit Hefe. Ich backe es nun bereits zum dritten Mal und ich habe immer noch das Problem, dass mir die Krume zu feucht/matschig ist, obwohl ich mich minuziös an das Rezept halte. Gründe dafür wären ja: zuviel Wasser im Teig, Unter- bzw. Übergare oder zu kurz gebacken. Da ein Teil Dinkelmehl drin ist (Rest Weizenmehl) und der Teig somit leicht überknetet werden kann, knete ich ihn wirklich nur kurz (5 min langsam, 1-2 min schnell). Ich habe auch schon 15 gr Wasser zurückgehalten und die Möhren vorher etwas ausgedrückt. Trotzdem bleibt die Krume am Ende m.E. zu matschig/klebrig. Porung ist aber ok. Habt ihr noch irgendeinen Tipp was ich verbessern könnte? Oder gehört das Brot am Anfang so saftig? Nach 2-3 Tagen ist es dann soweit „getrocknet“ dass ich sagen würde, jetzt hat es den richtigen Feuchtegrad. Eine generelle Frage… normalerweise macht man ja den Fenstertest um zu sehen, ob der Teig die richtige Konsistenz nach dem Kneten hat. Funktionert der Fenstertest auch bei solchen Teigen die Möhren, KArtoffeln, etc als Zugabe haben oder nur bei reinen Teigen? Denn wenn ich einen Fenstertest mache, dann funktioniert er gar nicht bei dem ganzen Zeug was da mit reingeknetet ist. Der Teig reißt super schnell. Ich nehme aber an, das gehört so und der Fenstertest nur bei Teigen ohne Zugaben als zuverlässiger Indikator funktioniert. Oder was meint ihr? Evtl knete ich auch zu kurz? Aber da eben auch Dinkel drin ist, will ich nicht riskieren länger zu kneten. Auch weil die Führung danach mit >20h sehr lang ist… schon mal vielen lieben Dank für Eure Meinungen. Schönen Abend noch 😉 PS: falls der Text gleich als non-stop Fliestext angezeigt wird, seht es mir bitte nach, denn ich habe noch nciht rausgefunden wir man einen Zeilenumbrüche einfügt. Auch hier sind Tipps gerne willkommen 😛

  3. Hallo zusammen.

    Mein Dampfbackofen hat eine Gärfunktion ab 30°C. Wie kann ich diese am Besten zum Brotbacken einsetzen?

    • Hallo Thomas, was für einen Backofen hast Du? Ich suche auch so einen, um darin auch mein Anstellgut zu pflegen oder auch Joghurt zu machen. Hast Du das schon mal gemacht?
      Liebe Grüße, Nicola

  4. Guten Tag,

    ich habe auch einiges rum experimentiert mit unterschiedlichem Erfolg.
    Ich habe mir vor kurzem einen Dörrautomaten zugelegt. Keinen Einfachen aus 6 Kunststoff Behältern sondern einen kleinen Schrank. Da passen 2 Bosch MUM4 Schüsseln rein. Also meiner hat ca 90 € gekostet. LG Ulrich

  5. Das mit der Styroporbox hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Habe mir nun die von deinem Link bestellt, hoffe, dass mit der Beteiligung klappt… 😊 So ein Blog kann wirklich ins Geld gehen und auf diesem Weg unterstützte ich gerne.

    Viele Grüße 

    Ralph 

Schreibe einen Kommentar

Sidebar ein-/ausblenden