Quinoa

Andere Bezeichnungen: Chenopodium quinoa, Reismelde

Quinoa zählt zu den Pseudogetreiden. 

Die Reismelde kann, genau wie Amarant, in großen Höhen (über 4 km) angebaut werden. Seit über 6.000 Jahren machen sich dies die Menschen in Peru zunutze. Von dort stammt die Pflanze ursprünglich.

Die zum Backen genutzten Samen sind in ihrer Größe mit Senfkörnern vergleichbar und von rotbrauner, weißer oder gelber Farbe. Quinoa ist sehr nährstoffreich. Besonders wertvoll sind die Omega-3-Fettsäure und weitere ungesättigte Fettsäuren, Calcium, Magnesium und Eisen sowie verschiedene Vitamine.

Ungeschälte Quinoa sollte vor der Verarbeitung immer gründlich gewaschen werden, da in der Schale Bitterstoffe (Saponine) enthalten sind.

25. August 2021
3 Kommentare

Quellen

Buch „Brot“ von Christine Schroeder und Björn Kray Iversen

Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ – Stichwort „Quinoa“

http://de.wikipedia.org/wiki/Quinoa

Abgerufen am: 30.04.2015

© 2009-2024 · ploetzblog.de von Lutz Geißler. Nutzung nur für private, nichtkommerzielle und nichtöffentliche Zwecke. Jede öffentliche und jede kommerzielle Nutzung (z. B. Bücher, Medienbeiträge, Social Media inkl. YouTube, TikTok & Co.), auch in Auszügen, muss zwingend mit dem Rechteinhaber abgestimmt werden.

Dieses Dokument ist ein Druck der folgenden Internetseite: https://www.ploetzblog.de/baeckerlatein/quinoa/id=61261980c30e586ffcd80b63

Abgerufen am: 16. Juni 2024, 10:14 Uhr · © 2023, Lutz Geißler