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18. August 2018 · 22 Kommentare

Hüttenpizza

Hüttenpizza

Hüttenpizza

Mein Pizzateig-Favorit. Einfach in der Vorbereitung und noch einfacher am Backtag. Der Teig ist zeitlich flexibel und kann nach Lust und Laune abgebacken werden. Aus dem Holzofen macht das natürlich noch mehr Freude…

Hauptteig

40 g Dinkelmehl 630
350 g Weizenmehl 550
25 g Weizenanstellgut (weich, TA 200, 5°C)
240 g Wasser (20°C)
3 g Frischhefe
8 g Salz

Alle Zutaten 5 Minuten auf niedrigster Stufe und 5 Minuten auf zweiter Stufe zu einem mittelfesten Teig kneten (Teigtemperatur ca. 26°C).

Den Teig in einer geölten Schüssel 10-12 Stunden bei 8-10°C lagern.

Drei 200 g-Teiglinge abstechen, schonend rundwirken, rundherum mit Olivenöl einstreichen und auf einem Blech oder in einer Wanne für weitere 8-12 Stunden bei 8-10°C lagern.

Die Teiglinge aus der Wanne nehmen, mit den Fingerspitzen rundherum einen ca. 0,5 cm breiten Rand abdrücken und anschließend den Teigling auf den Handrücken setzen und dünn ausziehen.

Die Pizza dünn belegen und bei 250-350°C backen.

Zubereitungszeit am Backtag: ca. 30 Minuten

Zubereitungszeit gesamt: 24 Stunden

Hüttenpizza

Hüttenpizza

Hüttenpizza

Hüttenpizza

Heiß darf es sein...

Heiß darf es sein…

Frisch aus dem Ofen.

Frisch aus dem Ofen.

Hmmm...

Hmmm…

Aktualisiert am 30. August 2018 |

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22 Kommentare

  1. Hi Lutz,
    wie flexibel ist denn dieser schöne Teig? Laut Rezept bis zu 12 Stunden, das ist vermutlich der Idealfall, aber ginge es zur Not auch bis 24?
    Das Französische Landbrot ist übrigens spitzenmäßig geworden 🙂
    Liebe Grüße,
    Isa

  2. Ich errechne da insgesamt 666g, wie werden daraus 4 x 200g Teiglinge? Fehlt eine Zutat in der Liste oder sind eher 3x 220g gemeint?

  3. Das würde bedeuten, dass Pilze und Bakterien durch verstoffwechseln der vorhandenen Masse aus dem Luftsauerstoff als einziger sonstiger Zutat 134g in knapp 12h generieren, das halte ich für eine sehr gewagte Einschätzung 😀

  4. Habe ich grade heute Abend gegessen. Wir sind begeistert. Leckere Pizza, gut zu machen. Und mit leckerer selbstgemachten Tomatensauce und Büffelmozzarella… Ein Gedicht

  5. Ich lasse den Pizzateig oft 2-3 Tage im Kühlschrank…. Oder wenn dann doch noch was dazwischen kommt, wandert der in die Gefriertruhe.. ich finde den Teig sogar aromatischer, wenn er lange gehen darf…

  6. Hi Lutz, ich mache meine Pizza immer mit frischen Lievito Madre und Tipo 00 von Mulino Caputo (Classico oder Cuoco). Der Teig wird super soft und hätte ich einen Steinbackofen, könnte man damit sogar eine Pizza Napoletana. backen.

  7. Wow, so soll eine Pizza aussehen! Klasse 🙂 Leider haben wir keinen Holzofen, aber der Pizzastein oder Ofen wird es wohl auch tun! Danke für das tolle Rezept, nach dem Urlaub Odermais werden wir es bald ausprobieren und berichten! Liebe Grüße von Familie Potthoff 🙂

  8. Hallo, habe die Pizza am vergangenen Samstag gemacht. Leider ohne Holzofen. Einfach ganz normal im konventionellen Backofen. Was soll ich sagen, die beste Pizza, die je dort rausgekommen ist. Die Familie war voll auf begeistert. Besser als beim Italiener.

    Danke für dieses tolle Rezept. Wird es jetzt öfter geben.

  9. In Ermangelung des Weizenanstellguts würde ich dieses weglassen…kann ich dieses ersetzen und ist das Weizenanstellgut nur für den Geschmack oder auch für die Lockerung erforderlich ?

  10. Vielen Dank für das Rezept. Kann mir aber bitte kurz jemand erklären, mit welchen Verhältnissen ich TA 200 hinbekomme? Danke.

  11. Hallo Susanne,
    zur Teigausbeute schau mal hier:  https://www.baeckerlatein.de/teigausbeute/
    Nach dieser Formel ist TA 200 also die ‚klassische‘ Konsistenz mit der wir fast alle mal unseren Sauerteig begonnen haben.
    50 Gramm Wasser+50 Gramm Mehl (plus 10 Gramm AST, das aber in die Berechnung der TA nicht einbezogen wird.)
    Gruß, Calle

  12. Gestern ausprobiert – einfach lecker! Der Teig ist am Backtag so einfach zu berarbeiten – die Pizzen gibt es jetzt öfter.

  13. Ich nutze Pizzateig oft, um vom Auffrischen übrig gebliebenen Sauerteig sinnvoll zu verbrauchen – bis zu 100g pro 500g Mehl. Der Trieb kommt von der Hefe, der Geschmack vom Sauer!

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