Ich bin kein Freund von aufdringlicher Werbung auf Websites. Ich bin auch ein Gegner von Websites, die nur Inhalte einstellen, um Werbung vermarkten zu können. Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen, niemals Werbung zuzulassen. Inzwischen hat sich der Blog und das gesamte „Drumherum“ aber derart verselbstständigt, dass ich gezwungen bin, einen kleinen Teil der Ausgaben durch Werbeeinnahmen zu refinanzieren. Ansonsten könnte ich den Blog nicht in seiner heutigen Form aufrecht erhalten. Die Zeit wäre zu knapp. Der Blog schluckt jährlich einen sechsstelligen Euro-Betrag, um ihn zu unterhalten und trägt sich trotz Mitgliederbereich (noch) nicht von selbst. Er ist nach wie vor mein (sehr geldintensives) Hobby. Wer den Blog abseits der Werbung unterstützen möchte, kann Mitglied werden.
Ich habe versucht, die Werbung dezent und begrenzt zu halten. Ich lasse nur Werbung von Anbietern und für Produkte zu, die ich selbst guten Gewissens vertreten kann, die ich selbst (wenn auch manchmal nur zum Teil) nutze und die meinen Lesern unter Umständen einen Mehrwert bieten können. Es wird also keine Werbung für Schuhe, Autos oder Handytarife geben. Die Werbung wird immer brot- oder küchenaffin sein.
Wenn ich Produkte teste (was ja auch eine Form von Werbung ist), dann nur solche Produkte, die etwas mit dem Brotbacken zu tun haben. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr kritischer Mensch bin. Ich werde also immer meine ehrliche und kritische Meinung zu Produkten äußern. Davon haben meine Leser einen Nutzen und auch die Firmen, die mich anfragen.