Gersterbrot

Roggen-Weizen-Sauerteigbrot

Die Kruste des Gersterbrotes zeigt die typischen schwarzen Stellen, die durch das Beflammen entstanden sind.

Der Klassiker aus dem Hannoverschen mit einer abgeflämmten Kruste. 

Die vor der Teiglingsgare ausgebildete Kruste sorgt für mehr Geschmack, weniger Feuchtigkeitsverlust beim Backen und damit für eine bessere Frischhaltung. Durch das traditionelle angeschobene Backen, bei dem die Brotseiten krustenlos bleiben, entsteht ein ganz anderes Kauerlebnis. Eine Symbiose aus feucht-lockerer, röstig-milder Krume und kräftig ausgebackener Kruste. 

Der Name hat übrigens nichts mit dem Getreide „Gerste“ zu tun, sondern ist ein alter Begriff für das Ausbilden einer kräftigen Kruste an der offenen Flamme.

25. September 2020
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